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Realisierungswettbewerb Jugendkulturzentrum

Realisierungswettbewerb Jugendkulturzentrum


Die Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern, Stadträten sowie Beratern aus unterschiedlichen Bereichen hatte sich der anspruchsvollen Aufgabe gestellt, für den Standort am ehemaligen AKE-Kindergarten in der Lechstraße die passende Planung für den Bau eines neuen Jugendkulturzentrums auszuwählen.


Die neun eingereichten Planungen haben sehr unterschiedlichen Antworten auf die komplexen Rahmenbedingungen gefunden. Nach zwei Rundgängen kamen die Planungen der Büros Walter Huber aus Stattgart, SUPERBLOCK aus Wien und Friedrich Poerschke Zwink Architekten Stadtplaner aus München in die engere Wahl. Unter Berücksichtigung des Schallschutzkonzeptes haben alle drei Büros das Gebäude entlang der Grenze zum Sozialzentrum und parallel zum Lech ausgerichtet und zur Schule und Lechstraße hin geöffnet. Oberbürgermeister Neuner betont, dass die konzeptionell unterschiedlichen Planungen jeweils für sich ganz differenzierte Vorzüge aufweisen, die daher intensiv und auch kontrovers diskutiert wurden. Die Entscheidung für die Rangfolge der Planungen fiel daher nicht einstimmig, aber doch mit deutlicher Mehrheit aus. Der Siegerentwurf von Friedrich Poerschke Zwink Architekten Stadtplaner aus München sieht den Eingang in der Mitte des Gebäudekörpers. Dadurch wird eine übersichtliche Grundrissorganisation und eine zentrale Durchwegung des Gebäudes bis zum Lechufer mit einem attraktiven zweiten Eingang ermöglicht. Im Erdgeschoss liegen die großen Räume wie Veranstaltungssaal, Café und Mehrzweckraum. Dadurch ergeben sich kurze, spannungsreiche Erschließungswege. Insgesamt gibt dieser Entwurf auf die komplexen Anforderungen eine sensible Antwort mit einer wiedererkennbaren und eindeutigen Gestalt, die die Potentiale des Ortes ausschöpft.
Die Entwürfe können noch bis zum 16. Februar im Foyer des Historischen Rathauses, Hauptplatz152 besichtigt werden.
Bild: Friedrich Poerschke Zwink Architekten Stadtplaner GbR

 



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